Tuesday, 13. may 2008 2 13 /05 /Mai /2008 19:22
 

Der Sommer ist die Jahreszeit in der man als Gartenbesitzer das Grün richtig nutzen möchte. Jetzt kann draußen Kaffee getrunken oder gegrillt werden. Der Hausgarten soll jetzt vor allem zwei Funktionen erfüllen: Zum einen soll ein Plätzchen zum Sonnen da sein, gleichzeitig möchte man sich bei hohen Temperaturen im Schatten erholen können. Vor allem der Sitzplatz sollte beschattet sein. Wenn dies nicht durch natürliche Schattenspender wie Bäume der Fall ist, leisten eine Markise oder ein großer Sonnenschirm gute Dienste.

Die Bäume und Sträucher haben jetzt ihre Blütezeit hinter sich. Dafür sorgen die Sommerblumen und -stauden für bunte Farbtupfer. Besonders schön ist es, wenn die Blumenbepflanzung im Garten so angelegt ist, dass zu jeder Jahreszeit auch blühende Pflanzen zu bewundern sind.

Nach dem geschäftigen Frühjahr ist jetzt etwas Ruhe bei der Gartenarbeit eingekehrt. Vor allem sind jetzt regelmäßig wiederkehrende Arbeiten zu erledigen. So wollen die Beetpflanzen bei großer Trockenheit mit Wasser versorgt sein. Am besten gießt man in den frühen Morgen- oder Abendstunden. Dann kann der Boden die Feuchtigkeit am besten aufnehmen und die Pflanzenblätter laufen nicht in Gefahr Brandflecken zu erhalten.

Am besten gießt man mit Regenwasser aus der Tonne. Dies ist nicht nur die günstigste Alternative, sondern auch diejenige die den Pflanzen am besten bekommt. Regenwasser ist weich und nährstoffreich und hat vor allem die richtige Temperatur. Verwendet man Leitungswasser sollten auf Schlauch oder Gießkanne auf jeden Fall feine Gießaufsätze verwendet werden um ein Abschwemmen der Gartenerde zu verhindern. Ist der Sommer sehr heiß freuen sich auch Sträuche und Bäume über Wasser.

Vor allem der Rasen braucht jetzt regelmäßige Pflege. Wird er häufig betreten sollte er einmal in der Woche im Sommer gemäht werden. Das Mähgut kann durch einen Mulcher, der in manche Rasenmäher direkt integriert ist, gleich wieder zum Düngen verwendet werden. Ansonsten ist das Gras eine gute Grundlage für den Kompost. Um ein Stückchen Natur für Insekten und Schmetterlinge zu bewahren kann man ein Stückchen Wiese einfach wachsen. Man wählt dazu am besten einen Teil des Gartens der nicht zu häufig betreten wird. In trockenen Perioden sollte auch die Grünfläche regelmäßig gewässert werden, am besten mit einem Rasensprenger.

Weitere Informationen finden Sie auf http://www.gartengemeinschaft.de/

von Andre. M
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